Montag, 15. Februar 2010

Vienna Calling

Welchen besseren Grund sollten Mann und Frau haben, um nach Wien zu fahren, als ein The BossHoss Konzert? Und damit es nicht zu sehr auffällt und damit nicht alle glauben, man wäre nur wegen der 7 Jungs hingefahren, haben wir auch auf Kultur gemacht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Wien auf jeden Fall eine Reise wehrt ist.
Das absolute Highlight unseres Aufenthalts war aber - wie schon öfters – das Konzert der Cowboys aus Berlin Mississippi.

Als Vorgruppe spielten wie schon bei unserem letzten Konzert Hot Wire, worauf ich mich schon seit der Ankündigung im TBH-Forum sehr gefreut habe. Die vier Jungs legten dann auch wie immer mit bekannten und rockig aufpolierten Songs los. Das Wiener Publikum, am Anfang etwas zurückhaltend, konnten die Jungs von Hot Wire aber schnell für sich begeistern und so die Halle für Boss Hoss anheizen. Für uns seid ihr die beste Vorgruppe!!! Und nochmal ein dickes Dankeschön für die beiden CD´s für kleines Geld ;-)

Nach der kurzen Umbaupause ging es dann pünktlich (!!!) um 21 Uhr mit „Rock on Rock“ und „Stallion Battalion“ los… Bereits jetzt gab es kein Halten mehr und das Publikum tanzte und sang was das Zeug hielt. Es folgten heben älteren Stücken wie „Rodeo Radio“ und „Rodeo Queen“ auch die neueren Stücke wie „Last Day“ (mit dem obligatorischen Cowboyhut/Melonen-Tausch bei Hoss) und „Go, go, go“, die die Halle zum kochen brachten. Um dem Publikum und auch sich selbst eine Verschnaufpause zu gönnen, brachten die Jungs auch wieder die immer wieder gern gehörten Lovesongs wie „Say a little prayer“ und „Close“. Wieder einmal eine gelungene Mischung!
Absolute Höhepunkte waren natürlich auch dieses Mal wieder „Hey ya“ (der beste Chorus, den ich je bei einem Konzert gehört habe, Hut ab, liebe Wiener) und „Yee Haw“ (der Rocket hätte gern alle weiblichen Konzertbesucher auf die Bühne geholt, wurde aber nach 13 Mädels unsanft von seinen Kollegen gestoppt!)! Die Halle tobte und ich wage mal zu behaupten, dass auch die glorreichen Sieben ihre Freude an der Stimmung hatten.
Toll war auch, dass gleich mehrere Zugaben gegeben wurden (ein so langes Konzert habe ich ncoh nicht erlebt), wobei mir natürlich „Early morning rain“ als Ausklang des Konzerts am besten gefallen hat!
So, nun aber genug der Worte, ich möchte euch auch noch ein paar Fotos zeigen:

Beginnen möchte ich mit dem Rocket, der wieder einmal seine Gitarre zum Glühen brachte (unter anderem mit einem Bohrschrauber):





Ernesto hatte mal wieder sein Surfbrett dabei und drehte seine Runde durch die Halle…





Frank gehört eigentlich gaaaaaanz nach vorn auf die Bühne ;-):



Schön, dass Guss mit seinem Bass auch mal die Seite wechselt und vor an den Bühnenrand kommt (thanx!):



Wie immer der Publikumseinpeitscher – der Boss-:







Ob mit E- oder Akustikgitarre, Hoss hat es einfach drauf!:





Gemeinsam sind die Herren Völkel und Vollmer natürlich eine Bank ;-):



Besonders hervorheben möchte ich mal die Leistungen von little Mel (Hank). Der Mann ist ein Tier an der Mundharmonika, einfach nur geil!:











Jungs, ihr alle sieben…



… seid der helle Wahnsinn. Es bleibt nur noch eines zu sagen:


All Pix by Tieva-Design! (Fotos, Wien, Gasometer)

Kommentare:

  1. Toller Bericht.
    Ich bin zwar kein Bosshoss-Fan, aber man liest Deine Begeisterung förmlich heraus.
    Schön, dass Du so viel Spaß hattest. :-)

    Liebe Grüße
    Paola

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  2. Ein sehr ausführlicher und ganz toller Bericht, so konnte man ein wenig dabei sein. Ganz lieben Dank dafür.

    Und die Jungs sind ja echt schnuckelig!

    LG Andrea

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